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Öl an der Hinterachse
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Autor
Thema: Öl an der Hinterachse (Gelesen 28875 mal)
Wilk
Bedford-Fahrer
Beiträge: 7242
Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #15 am:
September 04, 2011, 18:16:00 Nachmittag »
hallo christian,
dass spiel welches du da vermutest ist normal wenn es nicht zuviel ist..es ergibt sich schon alleine durch die kreuzgelenke an der welle..
hat werner sicherlich übersehen oder falsch verstanden...wenn de schon mal unterm wagen liegst, schaue dir doch bitte auch gleich das mittellager der welle an..wenn bereits eingerissen, schonmal an ersatz denken.
gruss klaus...wilk
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Lieber drei richtige Gegner, als einen falschen Freund.
Rohri
Bedford-Fahrer
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Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #16 am:
September 04, 2011, 19:06:55 Nachmittag »
Sollte er das Zahnflankenspiel beim hin und herdrehen des Flansches gemeint hab ich das tatsächlich Missverstanden. Das hat aber mit den Kreuzgelenken vom Kardan nichts zu tun,denn da gilt auch Spielfreiheit von vorne bis hinten. Wenn da was nackelt fährst du nicht mehr weit.
Gruss Werner
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Steely Dan
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Bedford-Fahrer
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Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #17 am:
September 04, 2011, 19:19:07 Nachmittag »
Also, hab mich wohl missverständlich ausgedrückt.
Mit spiel meine ich nicht in Drehrichtung der Welle, sondern aus deren Mittepunkt heraus, z.B. nach oben zum Fahrzeugboden oder nach unten zur Strasse, analog rechts links.
Hab gerade nochmal nachgeschaut, ist etwas schwer zu erklären.
Also vom Diff aus gesehen in Richtung Vorne befindet sich noch ein Gelenk an der Kardanwelle. Dieses lässt sich schätzungsweise 1-2mm z. B. nach oben und nach unten drücken. Der Flansch bleibt am Diff-Ausgang lagemässig jedoch unverändert.
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Gruss, Christian
Wilk
Bedford-Fahrer
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Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #18 am:
September 04, 2011, 19:25:17 Nachmittag »
dieses spiel ergibt sich doch schon am mittellager..ist normal da dieses in hartummi gelagert ist. mit 1-2 mm befindest du dich damit absolut im superbereich..da kenne ich ganz andere werte...grins..
gruss klaus...wilk
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Bedford Blitzi
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Antw:Öl an der Hinterachse
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Antwort #19 am:
September 04, 2011, 19:32:10 Nachmittag »
Ich weis jetzt nicht mehr was bei Deiner Kardan abgeendert wurde Christian. Ob die noch bis zum Getriebe original ist, ist chon so lange her. Aber bei der Bedford Kardan ind an den Kreuzgelenken schmiernippel, die müssen regelmässig abgeschmiert werden.
Rüdiger
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Steely Dan
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Bedford-Fahrer
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Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #20 am:
September 04, 2011, 19:41:52 Nachmittag »
Hallo Rüdiger,
das wäre meine nächste Frage: wo sind hier eigentlich die Schmiernippel?, Habe noch keine gefunden.
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Gruss, Christian
Steely Dan
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Bedford-Fahrer
Beiträge: 1863
Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #21 am:
September 04, 2011, 19:59:44 Nachmittag »
Habe mal eben Bilder von der Kardanwelle gemacht.
Draussen schon dunkel und Internet-Übertragungsrate satte 49 Kbps
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Gruss, Christian
Bedford Blitzi
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Admin
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Antw:Öl an der Hinterachse
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Antwort #22 am:
September 04, 2011, 21:13:03 Nachmittag »
OK, nur das hintere stück ist noch vom Bedford. Mittellager ist schon MB und danach auch.
Da gibt es warscheinlich keine mehr.
Rüdiger
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egon
Gast
Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #23 am:
September 04, 2011, 21:33:04 Nachmittag »
Schade dass Du nicht in Ö lebst, wir haben da in Wien einen ausgezeichneten Kardanwellenspezialisten-hat mir auch beim Umbau auf ZF-5-Gang sehr geholfen.
G
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Steely Dan
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Bedford-Fahrer
Beiträge: 1863
Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #24 am:
September 10, 2011, 16:38:01 Nachmittag »
So, nun hab ich den Simmering zumindest schonmal ausgebaut.
Ging bisher alles einfacher als ich dachte, vielleicht zu einfach?
Bei der grossen Mutter, die auf der Antriebswelle sitzt, habe ich festgestellt, dass diese ganz leicht mit der Hand zu lösen war. Sie war natürlich gesichert, aber trotzdem war keinerlei Kraft erforderlich diese zu lösen, nachdem ich die Sicherung herausgestemmt habe. Danach hatte ich nach exakt neun Umdrehungen die Mutter in der Hand.
Nach dem Flanschausbau habe ich festgestellt, dass die Antriebswelle Spiel hat (aus der Achse heraus, also nicht in Drehrichtung), hoffe, das ist normal.
Beim Schmieren des Simmeringes folgende Fragen: nur das Gummi? mit normalem Fett aus der Kartusche?
Oder auch den Aussenrand?
Hätte ich gern gewusst bevor ich alles einbaue.
Danke schonmal vorab :a063:
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Gruss, Christian
egon
Gast
Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #25 am:
September 10, 2011, 17:25:24 Nachmittag »
Wozu viel schmieren?
Der Simmering wird ja auf einer Seite -nämlich im Diff. ohnedies laufend mit Öl versorgt, das er aber nicht durchlassen darf.Man kann davon ausgehen, dass jener Teil, der mit der drehenden Achse in Berührung kommt, nämlich die Dichtlippe ständig gut geschmeirt ist; den Rest würde ich nur leicht gegen Korrosion einfetten.
G
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Wilk
Bedford-Fahrer
Beiträge: 7242
Antw:Öl an der Hinterachse
«
Antwort #26 am:
September 10, 2011, 18:24:21 Nachmittag »
hi christian,
damit der ring beim einsetzen nicht verletzt wird diesen natürlich von aussen ruhig mit fett versorgen..man kann ihn dann auch leichter in den sitz eintreiben...dieses machst du, damit er nicht verkantet am besten mit einem stk. rohr welches so eben in den sitz reinpasst..
gruss glaus ...wilk
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Rohri
Bedford-Fahrer
Beiträge: 618
Antw:Öl an der Hinterachse
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Antwort #27 am:
September 10, 2011, 19:13:37 Nachmittag »
Wenn du die Flanschmutter abschraubst sind die Lager nicht mehr vorgespannt und demnach hast du auch Spiel in der Welle. Ich weiss leider nicht wie man die Lager bei der Bedford-Achse einstellt. Wenn da ne Stauchhülse drin ist kannst du die Mutter anschliesend wieder richtig festziehen. Wenn das Lager über die Mutter eingestellt wird würde ich es genau so wieder anziehen wie es war. Vielleicht steht da was im WHB?
Gruss Werner
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Wilk
Bedford-Fahrer
Beiträge: 7242
Antw:Öl an der Hinterachse
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Antwort #28 am:
September 10, 2011, 19:43:10 Nachmittag »
hallo werner,
das erübrigt sich hier, da schon am getriebe,wo die welle draufgesteckt wird, ne stauchhülse ist. bei kardanwellen mit mittellager befindet sich obendrein auch da noch ein schiebestück... in der länge ist also fast unendlich viel spiel... das er die mutter von hand lösen konnte liegt wohl daran, dass man evtl. sonst das sicherungsblech nicht anständig umschlagen kann. richtig fest wäre aber in diesen fall wohl besser...
gruss klaus....wilk
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Steely Dan
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Bedford-Fahrer
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Antw:Öl an der Hinterachse
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Antwort #29 am:
September 11, 2011, 12:12:30 Nachmittag »
Hallo,
danke für alle Infos.
Mittlerweile hat sich Bedfordblitzi zurückgemeldet und alles ist wieder eingebaut. Schmierung habe ich nur mit vorahndenem Getriebeöl am Simmering gemacht und dann mit Holz reingeschlagen.
Das Spiel ist anscheinend auch im normalen Rahmen gewesen.
Was mich halt nur gewundert hat war, dass die Flanschmutter nicht wirklich fest war, sodass sich für mich keine Vorspannung erkennen liess. Habe sie aber genauso wieder angezogen und gesichert. Dann Kardanwelle dran, Öl nachgefüllt und Probefahrt gemacht.
Ergebnis: alles trocken.
Hat alles prima geklappt. Und das mir, mit zwei linken Händen (alles Daumen).
:a063:
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Gruss, Christian
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