Bedford Blitz Forum
Diverses => Small Talk => Thema gestartet von: Bedford Blitzi am November 01, 2011, 21:06:55 Nachmittag
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Aus aktuelem anlass. Habe gerade einen Bedford Benziner da, mit einem ventil schaden.
Auf dem zweiten Zylinder auslass . Weil der Motor über den Bremkraftvertärker falschluft bekam. Weil die Gummidichtung zwichen Bremskraft und Hauptbremszylinder defekt war.
Und der Unterdruckschlauch genau höhe des zweiten in die Ansaugbrücke geht.
Also wenns irgendwo zischt, beim laufendem Motor, unbedingt schauen wo es her kommt.
Kann grössere schäden nach sich ziehen.
Rüdiger
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weil dann das Gemisch zu trocken war und das hat dann das ventil überhitzt?
oje, oje, so schnell kanns gehen
d.h. die bremskraftverstärkung war nicht mehr voll vorhanden? das müsste mann ja gemerkt haben?
gruss georg
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auch aus aktuellen anlass....
nachdem ich schlagartig mein bremspedal auf einmal bis zur fahrbahn durchtreten, und mein fahrzeug nur mit müh und not mit hilfe der handbremse zum stehen bringen konnte, dieser wie ich denke wichtige hinweis. kontrolliert unbedingt regelmässig eure bremsleitungen. ich will hier keine panik veranstalten, aber nach 30 jahren könnten sie evtl. auch so aussehen. vorwarnungen gibt es von seiten des bremsverhaltens absolut keine. das als beispiel abgebildete teil, sitzt am lastabhängigkeits-ventil.
gruss klaus wilk
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Georg, beim fahren und Bremsen hat man nichts gemerkt. Nur wenn man vor dem Wagen stand, hörte man was zischen.
Klaus, ja diese erfahrung habe ich auch vor Jahren gemacht. bei meinem Schlepper ist die Leitung von Radbremszylinder zu Radbremszylinder geblatzt vor einer Roten Ampel. Das war auch nicht lusstig, voll beladen und Hänger dran.
Rüdiger
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Auch meine ppraktische ERfahrung hat gezeigt, dass daa sog. Zweikreibremssystem bei Ausfall der rechten HInterbremse NICHT funktioniert hat.
Der BLick auf den Füllstand im HBZ ist ein ficxer Punkt, sooft ich die Haube öffne-sinkt der Spiegel ab-Alarm!
G
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@wilk
Wie lange gilt in DE der TÜV, von Überprüfung zu Überprüfung?
Bei uns in Ö hätte man mit einer solchen Bremsleitung mit Garantie kein Pickerl mehr bekommen. Auf die Leitungen und Schläuche sind sie bei uns ganz happig.
Ich musste vor zwei Jahren bei meinem Omega B, Bj:2002, schon eine wechseln, die sah aber bestimmt nicht so arg aus wie deine.
Aber so ist das wahrscheinlich: Der eine Prüfer sieht's, der andere nicht.
Gruss.. Sigi
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sigi,
der tüv gilt bei uns 2 jahre..in dieser zeit kann rostmässig sicherlich viel passieren..ausserdem sind die leitungen in der regel, wie auch hier, mit unterbodenschutz vollgedüst..da sieht man das sehr sehr schlecht wenn da mal ne stelle faul ist..das sieht man jetzt erst so deutlich, weil ichs fürs foto mit ner drahtbürste bearbeitet habe. mit deinem letzten satz haste aber recht.. :c033: mir wäre es aber lieber man sieht beim tüv sowas..auf dieses shit-gefühl wenn man plötzlich ins bodenlose tritt, kann ich gut und gerne verzichten... :c007:
gruss klaus....wilk
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Klaus, ich meine mich zu erinnern, dass die Bremsleitungen nicht mit Unterbodenschutz zugesaut sein dürfen, musste vor etlichen Jahren meine Bremsleitung erneuern, bzw von Unterbodenschutz befreien, Wir haben früher bdie Bremsleitungen vorm TÜV mit Schmiergelleinen gereinigt und dann mit einem Gemisch aus Altöl und etwad trockenem Dreck mittels eines Tuches abgewischt !! Auch musste ich mit meinem jetzigen Hymer sogar mal meine Anhängerkupplung abbauen und den vorher aufgebrachten Unterbodenschutz an den Aufhängepunkten entfernen. " Unterbodenschutz ist eine Temperaturveränderliche Substanz und kann sich unter den Aufhängepunkten zusammendrücken und somit die Schrauben locker werden lassen" Es waren selbstsichernde Schrauben & Muttern M 14 verbaut: a065: Aussage TÜV Beamter!! und das ,obwohl das Fahrzeug 10 TÜV Hauptuntersuchungen ohne Beanstandungen hinter sich gebracht hatte, und eine TÜV Bescheinigung über den" Ordnungsgemässen Einbau" vorhanden war.!! Ausage des Prüfers " Was meine Kollegen all die Jahre gesehen oder nicht gesehen haben interrsiert mich nicht, hier und jetzt bestimme ich was gesetzeskonform ist " Basta
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jetzt haben wir unlängst diesen schlachthymer geschleppt, ich sass hinten und spielte den bremser.
es war nurmehr die handbremse funktional.
es war UNHEIMLICH, obwohl wir nur 30km/h gefahren sind, bei jeder leichten bergab-fahrt hab ich blut geschwitzt.
erst bei volle-pulle ziehen kam dann erst kurz vor dem blockieren eine bremswirkung.
nicht so toll die 3t bergab mit dem bizeps abbremsen zu müssen :a136:
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Hallo an alle,
an meinem ehemaligen Hymer hatte ich hinten rechts einen undichten Radbremszylinder, dadurch verlor ich Bremsflüssigkeit ohne es zu merken. Irgendwann beim bremsen war auf einmal der Bremsweg wesendlich länger
und ich habe dann nur noch mit dem einen Kreis gebremst. Bremsflüssigkeit aufgefüllt und weiter ging es mit normaler Bremswirkung.
Ich kann mir aber im Moment nicht vorstellen das beide Kreise auf einmal ausfallen sollen, wenn nur eine Leitung defekt ist.
Für solche Fälle ist doch das Zweikreissystem ausgelegt. Oder ?
Gruss
Franz
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Die Zweikreisigkeit funktioniert nur wenn das Lüftspiel der Bremsen optimal eingestellt ist, ansonsten reicht der Weg im HBZ nicht aus. Hatte vor Jahren meine Bremsen sauber nachgestellt( wegen Tüv ). 2 Wochen darauf platzte vorne ein Bremsschlauch (ist einfach aus der Pressung gerutscht). Die Hinterachse hat nen schönen schwarzen Strich in den Asphalt gezogen.
Gruss Werner
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nun,
ich kann da von meiner seite aus nur soviel sagen..wer seine bremsen selber entlüftet, wird mir recht geben..öffnet mal, egal welche, irgendeine entlüftungsschraube. wer dann behauptet, er könne sein bremspedal nicht bis zum boden durchtreten, hat entweder die leitung dicht oder sonst irgendetwas ist nicht ok. das dann natürlich auch keine bremswirkung mehr vorhanden ist, muss wohl jedem einleuchten. das 2 kreis system kommt wohl nur zum tragen, wenn eine leitung verstopft ist oder sich luft drin befindet. wenn aber eine leitung, so wie bei mir geplatzt also offen ist, ist auf deutsch gesagt, die kacke am dampfen.
zu dem unterbodenschutz auf bremsleitungen..
ich weis nicht wie es sich da gesetzlich verhält..bei mir sind se jedenfalls auch mit dem unterbodenschutz besprüht und obendrein saudreckig... :a090: :c007:
gruss klaus...wilk
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Wenn alles so funktioniert wie es soll kann man das Pedal eben nicht bis zum Boden durchtreten.Fast,aber nicht ganz. Ich denke das mit dem alter die 2 Kammern im HBZ nicht mehr 100Prozentig voneinander getrennt sind und der Druck dann über den kaputten Kreis komplett abhaut.Meistens reichts aber noch für 1-2 schwache Bremsungen. Bei einer verstopften Leitung brauch ich keine 2 Kreise,da bremst halt dann ein Rad nicht,aber alle anderen.
Gruss Werner
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MÖchte mich nicht wiederholen aber als bei mir wieder mal die Hinterachse verrückt spielte und rechts hinten die Bremsbacken samt Federn davonflogen, ging kein 2 Kreis-trotz pumpen-und ich habe die Bremse zu diesem Zeit punkt immer nur in Opel-Werkstätten warten und einstellen lassen....
Auch der Meister war sprachlos-aber das sollvorkommen.
G
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Dann habe ich mich wohl zu sehr auf das Zweikreissystem verlassen.
Jetzt werde ich öffters nach der Bremsflüssigkeit und den Bremsen sehen (Wartung und Pflege).
Mann lernt nie aus, obwohl ich schon seit 1994 Bedford fahre.
Gruss
Franz
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Wie man aus diversen Postings herauslesen kann-oder muss-ist das Zweikreissystem offensichtlich nicht das Gelbe vom Ei, warum ist mir unklar.
Habe mir jetzt einmal den alten Original-Lochheed -Bremszylinder aus der Zeit der Trommelbremsen näher angesehen, der hat zwei Ausgänge , auch der Flüssigkeitsbehälter hat eine Zwischenwand, sodass eigentlich bei Ausfall eines Kreises der Zweite unabhängig davon funktionieren müsste-warum das trotzdem nicht so funktionieren dürfte wie vorgesehen, interessiert mich natürlich besonders und hiezu möchte ich mich mal mit Spezialisten eines Bremsendienstes unterhalten-wenn da was brauchbares rauskommt, schreibe ich darüber.
Smalltalk-zum Thema:
Habe mir früher nicht vorstellen können, dass Bremsleitungen in wenigen Jahren wie dürres Stroh abbrechen-habe mal vor Jahren mit Sascha versucht, einen alten Opel-Blitz-der dummerweise einige
Jahre auf einer Wiese abgestellt war, fahrbereit zu kriegen, doch es bleib nur der -problematische-Huckepack-Transport, weil die Leitungen sogar im Motorraum glatt weggebrochen sind..
G
G
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Unbedingt die Bremsschläuche wechseln wenn die älter als 10-12 Jahre sind. Meine sahen damals auch gut aus,trotzdem ist einer 2 Wochen nach der HU geplatzt.
Gruss Werner
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GUt das so etwas in aller Deutlichkeit geschreiben wird,es stimmt absolut, nur sind da offensichtlich die diversen Prüfstellen nicht so genau, leider!
Ich kann nur empfehlen, wenn schon tauschen, dann Stahlflexschläuche, gibt viel exakteres Bremsverhalten.-und kostet nicht die Welt..
Smalltalk zum Thema:
Hatte old Beddle erst gekauft, bei der 1. Ausfahrt fuhr die Achse aus, ok, schon erzählt..
Im Frühjahr darauf Überprüfung beim ÖAMTC( ist etwa ADAC), Geseires wegen angeblich nicht mehr ganz einwandfreier Scheinwerferreflektoren-mussten ersetzt werden, aber den Siedepunkt der Bremsflüssigkeit hat der Experte"vergessen" zu messen-
habe mich darauf verlassen, dass Alles ok sein-weit gefehlt, bei einer Passabfahrt in It. stieg ich trotz
schonendem Bremseinsatz plötzlich in's Leere-die Flüssigkeit hat gekocht, spätere Messung ergab
dass das eine längst unbrauchbare Suppe war-seither wird alle paar Jahre gewechselt-so auch heuer...
G
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Hallo Bremssläuche nicht nur wechseln wegen Bruchgefahr, die gehen auch dicht und funktionieren dann als Einwegventil,
wodurch die Brems nicht mehr lösen.
Das pasiert auch wenn ein Fahrzeug einige Jahre gestanden hat.
Ben.
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Ich möchte da meinen Prüfingeneur in aller Form in Schutz nehmen,der schaut sehr genau. Ich habe die Bremsschläauche damals selber für gut befunden,denen hat man auch wirklich nichts angesehen. Die waren weder porös oder hart, noch waren die Pressungen stark verrostet. Dennoch flutschte einer aus seiner Pressung raus. Darum gehören die einfach von Zeit zu Zeit erneuert,egal wie sie ausschauen. Da sind auch Stahlflexschlauche keine Ausnahme. Die gammeln im inneren genauso,man siehts halt nicht.
Gruss Werner
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Möchte auch noch ein AHA-Erlebnis schildern, ist mir selbst so ergangen.
Vor dem Pickerltermin noch Bremsflüssigkeit gewechselt, war eine komplett neue Dose, original verschlossen.
Jedoch kein Markenprodukt, hab wohl zu sehr auf den Preis geachtet.
Hab wirklich den kompletten Bremsflüssigkeitsbehälter fast leer gepumpt bevor ich die neue nachfüllte, und dann natürlich noch weiter gepumpt, bis keine braune Suppe mehr an den Entlüfterschrauben rauskam.
So weit so gut, beim Pickerltermin hat der Prüfer natürlich die Bremsflüssigkeit getestet und zu meiner Überraschung war der Siedepunkt unterm Hund, und das mit einer neuen Flüssigkeit.
Also, das ganze Prozedere wieder von vorne, diesmal aber Bremsflüssigkeit von Castrol genommen und alles war bestens.
Also, auch Vorsicht bei NoName Produkten!!
Gruss..Sigi
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Nachtrag:
Habe mir jetzt einmal den alten Original-Lochheed -Bremszylinder aus der Zeit der Trommelbremsen näher angesehen, der hat zwei Ausgänge , auch der Flüssigkeitsbehälter hat eine Zwischenwand, sodass eigentlich bei Ausfall eines Kreises der Zweite unabhängig davon funktionieren müsste-warum das trotzdem nicht so funktionieren dürfte wie vorgesehen, interessiert mich natürlich besonders und hiezu möchte ich mich mal mit Spezialisten eines Bremsendienstes unterhalten-wenn da was brauchbares rauskommt, schreibe ich darüber.
Könnte man doch, am besten zu zweit, selber kontrollieren.
Fahrzeug komplett aufbocken, einen Kreis öffnen, auf die Bremse steigen und den anderen Kreis kontrollieren, bzw. mal versuchen die Räder des geschlossenen Kreises zu drehen.
Ist nur so eine Idee, könnte aber funktionieren.
Irgendwie krieg ich meinen Beitrag nicht aus dem Zitat von egon, verzeiht mir meine Unwissenheit.
Sigi
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Sigi, macht nix, auf die Idee wäre ich auch schon gekommen, aber da fiel mir ein ,beim Bremsentest auf dem Prüfstand müsste sich sofort eine merkliche Ungleichheit zeigen-dies aber bei sich drehenden Rädern.
Werner: ich halte die Stahlflexschläuche nicht für langlebiger, Gummi ist Gummi, aber für mechanisch unempfindlicher und nicht dehnbar, d-h. beim Bremsen der oft schwammige Effekt weg.
G
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@Werner
Die von Spiegler angebotenen Schläuche haben eine Teflonseele, kein Gummi, sollen angeblich nicht aufquellen, ob sie aber porös werden steht da leider nicht. :a065:
Er spricht auch weiters von "nahezu unbegrenzter Haltbarkeit".
Auf alle Fälle werde ich mir welche einbauen, und sollten sie nur doppelt solange wie normale Schläuche halten amortisiert es sich ja schon leicht.
Hat jemand schon Stahlflex seit einigen Jahren drinnen, bitte um Erfahrungen.
Sigi
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Na ja , jetzt das vierte Jahr seit Einbau, alles Ok allerdings heuer waren neue Klötze auf den Scheiben vorne notwendig-aber das hat nix mit den Schläuchen zu tun-würde sie jederzeit wieder einbauen, weil eben-habe ich schon geschreiben..
G
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hallo,
ich habe vorm tüv auch die bremse gemacht. und mich gewundert das ich nach dem ich die neuen radbremszylinder an der hinterachse eingebaut hatte, hinten nicht entlüften konnte. vorne probirt, alles gut - also das entlüftungsgerät war i.o. aber hinten war kein tröpfchen rauszu bekommen. dann habe ich vorm schlauch die verschraubung auf gemacht und da kam es auch gleich raus.
als ich beim späteren ausbau des schlauches den sietenschneider ansetzte war ich erstaunt. kommplett zu gequollen!
also gleich alle drei schläuche bestellt und zwei hände voll überwürfe und 4 meter bremsleitung hatte ich noch.
so viel mühe mit der bremse ... sie wollen den wohl noch eine weile fahren... die worte des prüfers
mit der bremse sollte man keine halben sachen machen! denn es geht ja nicht nur um das eigene leben.
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Hallo Bremssläuche nicht nur wechseln wegen Bruchgefahr, die gehen auch dicht und funktionieren dann als Einwegventil,
wodurch die Brems nicht mehr lösen.
Das pasiert auch wenn ein Fahrzeug einige Jahre gestanden hat.
Ben.
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Und dann aber auch die richtige Bremsflüssigkeit. Die Bedfords brauchen DOT 3, nicht wie heute verwendet DOT 4.
Habe auch neu erkentnise von dem Motor. Habe gestern den Kopf demontiert, zweiter Zylinder, da wo die Falschluft hinkam, ist das Ausslasventil ziehmlich abgebrannt. Ein ganze ecke fehlt komplett und mehrere Risse. Und der Sitz ist auch hin.
Rüdiger
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Morgen allerseits!
Kriegt man denn DOT 3 überhaupt noch im Handel?
Muss ich glatt mal nachfragen.
Habe bisher immer DOT 4 oder Dot 5 gekauft, auch für ältere Opel's wie Kad. C, Manta B usw, und nie Probleme gehabt, werde aber beim Bedford jetzt darauf achten.
Irgendwo hab ich mal gelesen, das es auch eine neue Art von Bremsflüssigkeit gibt, auf Silikonbasis, wenn ich mich recht erinnere. Soll nicht mehr oder nicht so stark hygroskopisch sein wie die anderen. :c024:
Kann dazu wer was berichten?
Gruss.. Sigi
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Das Mischen von DOT-3- und DOT-4-Bremsflüssigkeit ist möglich, aber nicht zu empfehlen, da DOT 4 aggressiver ist. Nicht alle Gummidichtungen in DOT-3-Bremssystemen sind auf DOT 4 ausgelegt, das heisst, sie können aufquellen, was zum Ausfall des Bremssystems führen kann.
Generell sollte die Bremsflüssigkeit in das Bremssystem eingefüllt werden, welche auf dem Deckel des Ausgleichsbehälters spezifiziert ist oder für die eine Freigabe des Fahrzeugherstellers vorliegt.
Um eine zu DOT 3 und DOT 4 kompatible Bremsflüssigkeit mit DOT-5-Spezifikationen zu erhalten, wurde die Bremsflüssigkeit DOT 5.1 auf Glykolbasis entwickelt. DOT-5-Bremsflüssigkeit (Silikonbasis) darf mit keiner Bremsflüssigkeit eines anderen Typs gemischt werden. Jedoch ist es kein Problem, DOT 3 bzw. DOT 4 mit DOT 5.1 zu mischen, allerdings verändern sich dadurch die Siedepunkte, was berücksichtigt werden muss.
Speziell bei der Mischung von Bremsflüssigkeiten mit Bremsflüssigkeiten auf Mineralölbasis können Dichtungen im Bremssystem beschädigt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsfl%C3%BCssigkeit
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Danke, das ging ja fix. :a063:
Hätte ich auch selber draufkommen können. :a065:
Also nix mit DOT 5 für unsere Beddys, schade!
Gruss.. Sigi
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Small-Talk:
Habe das mit dem Zuwachsen bei einem DKW -F12 erlebt, das Biest hatte noch dazu die Handbremse auf die Vorderräder..
Beim Bremsen mit dem Fuss gab die Bremse nur zögerliich wieder frei, die Handbremse jedoch sofort.-auf den Schlauch musste man erst einmal draufkommen..
Wenn ich jetzt so überlege , könnten viele von unserer Forumsbenutzern berichteten Bremsproblemen einfach auf zu alte, gequollene Schläuche zurückzuführen sein.
G