Bedford Blitz Forum
Vorstellung => Wer bist du?? => Thema gestartet von: CHEERIO3 am Februar 25, 2007, 16:40:22 Nachmittag
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Ich habe durch einen Tip in einen anderen Forum zu euch gefunden, ich hatte dort eine Frage zu einem Hymer-Bedford gestellt.
Ich habe mich gestern bis in die tiefe Nacht hier in diesem Forum aufgehalten und mich ein bischen schlaugelesen für meine Frage zum Bedford.
Da ist mir aufgefallen hier herscht ein richtig guter Umgangston, zusätzlich zu einem respektablen Fachwissen.
So ist es mir leicht gefallen mich hier anzumelden und auch einige Worte über mich zu schreiben.
Ich bin Schweizer, 50 Jahre, ohne grosse Campererfahrung, abgesehen von 2 Jahren mit einen VW-Bus, liegt allerdings schon einige Jahre zurück.
Ich werde leider, mangels Fachwissen, eher zur fragenden Sorte gehören.
Mein Wissen bezieht sich eher zu Problemen mit GFK und Holz, mein gelernter Beruf ist Bootsbauer.
Alsoo bei diesbezüglichen Fragen nur zu, ich revanchiere mich gerne für meine Fragen ;)
Ich werde meine meine Frage jetzt im entsprechendem Forum stellen und wünsche allen noch einen schönen Sonntagabend
Jürg
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hallo jürg,
herzlich willkommen hier im forum.
na dann man zu mit deinen fragen. hier wurde irgendwie noch jedem geholfen. dem einen mehr dem anderen weniger.
lächel..
gruss klaus...wilk
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hiho jürg
auch von mir willkommen im forum und mögen die *Bedfordgötter* dir gnädig sein :D
falls du deinem Beddy mal das schwimmen beibringst mach ein paar fotos :406:
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auch ich möchte dich nit nem herzlichen Hallo hier begrüssen
:404:
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Auch von mir ein herzliches Willkommen. Hier kann jeder fragen, ich denke hierfür ist das Forum da.
Ist auch nicht immer leicht den Bedford bei Laune zu halten - sprich: er funktioniert nicht immer so wie sich das sein Besitzer vorstellt (eigene Erfahrung).
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Hallo Jürg,
einen Kapitän können wir hier immer gebrauchen. Sind ja einige schon an Board. Bin selber ein Murska Kapitano und auch in Kroatien darf ich im Angesicht des Landes fahren.
lg Helmut
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Von mir auch ein Herzliches Willkommen,
ich selber kann auch keine Tips zum Bedford geben aber man
hat mir hier im Forum trotzdem immer sehr geholfen
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Hallo und willkommen, als Kapitän und Bedfordfahrer.
BIn selbst auch Beides darf sogar auf der Donau mit grösserem Eisenzeugs fahren, der Hymer-bedford ist eine gute Ergänzung, damit kann man zu allen möglichen Events fahren und vor allem:
man verlernt das Schrauben nicht, ein Bedfordfahrer ohne dreckige FInger und saftigen Fluch auf den öligen LIppen ist ein Dummy, das gibt es nicht...
na, lass Dich mal nicht schrecken,wie sagte mein alter Professor für elektrische Anlagen?
!Alles billig, meine Herren , sagt Euch immer, was ein Anderer kann, kann ich auch" tja und das wird schon so sein...
Alle Gute aus Wien.
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Hallo und guten Morgen
zuerst mal ein Dankeschön für die herzliche Begrüssung,
man fühlt sich schon beinahe wie zuhause :)
Wie es in meinem Profil steht gehöre ich zu den "noch keinen Bedford Besitzer"
Aber heute Abend um sechs werde ich mein (hoffentlich) zukünftiges Schäzchen besichtigen.
Drückt mir die Daumen damit ich ein vollwertiges Mitglied werde :D
Allen ein schönen Tag wünscht
Jürg
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Hallo miteinander,
tolles Forum man fühlt sich sofort gut aufgehoben.
Viele Grüsse
rolliken
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Na, damit hat ja das Forum schon einen wichtigen weiteren Zweck erfüllt: die Mitglieder fühlen sich wohl, eben unter glechgesinnten und können sichgegenseitig mit Rat oder auch Tat(Ersatzteile) helfen.der Bedord /Vauxhall war ja nich gerade so weit verbreitet wie der VW, aber trotzdem gelingt es immer wieder (G.sei Dank!) die notwenddigen Sachen irgendwo aufzutreiben, selbst wenn es recht ausgeafllen ist-zumindest bis jetzt.
je mehr Leute da mitmachen, desto grösser wird auch in ZUkunft die "Bandbreite" für E-Teile sein.
In diesem Sinne viel Freude an "old Beddle"
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Von Mir auch ein Herzliches Willkommen .....
Und gleich nen guten Tip .... solltest Dir entweder wider nen VW Bus oder nen OPEL Blitz zulegen :D :D
Nur Spass
Wirst hier sicher viel Info und hilfe bekommen und falls Gerald (EGON) mal sein Boot auf Grund setzt kannst Du ihm ja nen Tipp geben wie er es wider flicken kann ....
:408: Viel Spass hier :408:
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hi sascha,
du pfeife...grins..wir setzen unsere boote nicht auf grund...lach..obwohl...einmal ist es mir bei niedrigwasser auf der saale passiert. boot zwar nicht auf grund, aber bodenberührung mit meinem hochseeschaft, welcher um einiges länger ist als der normale.
gruss klaus...wilk
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Hi, KLaus,
Siehst Du, das ist der Grund warum ich nicht segle...
Das mit der Grundberührung sollte nicht passieren, dazu gibt es ja Karten, Tonnen und Erfahrung; es gibt allerdings Gewässer bei uns wo trotz aller Vorsicht so etwas passieren kann, z.B in der alten Dunai in Ungarn.(Donau, die heute durch einen Kanal bei Kraftwerk Gabcikovo praktisch funktionslos ist, nicht mehr ausgebaggert wird, aber traumhaft als Bootsrevier über 40 km Natur pur bietet.
Da kann es schon mal passieren, dass man irgendwo trotz Echolot Grund erwischt, ein Gleitboot muss mind. 20 km/k fahren...
Das heisst das eine Stunde den etwas "oduliierten" Antriebspropeller
aufschweissen, schleifen und wuchten-na wozu habe ich drei?
Dorthin schleppt uns der brave Bedford samt Boot, , nicht einmal 2 STunden von zu Hause.
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hi egon,
wer schreibt was vom segeln? nee nee, ich segel nicht..habe nen motor dran, allerdings nur nen kleinen. yamaha 75 ps. wie gesagt, da ich im norden nicht weit von der ost- bzw. nordsee wohne, habe ich den langen schaft wegen den wellen. es würde sich sonst dauernd die schraube in der luft drehen. wie geschrieben hatte ich, allerdings nur wegen niedrigwasser in der saale grundberührung. war dort zu besuch bei freunden, die meinten ich solle mein boot ruhig mitbringen.. war dann aber ein reinfall..zu wasser lassen und 5 min. später habe ich es wieder rausgeholt. hatte keinen zweck..aber ansonsten ne feine sache..bis zur nord bzw. ostsee habe ich es ca. 2 std... zum mittellandkanal, der auch sehr schön ist, etwa ne 3/4std. über den mittellandkanal jeweils ca. 50 km, je nachdem ob man zu berg oder zu tal fährt, bin ich dann auf der ems oder der weser. macht bloss langsam bei den spritpreisen auch nicht mehr so richtig spass. so ein tag auf dem wasser, da sind schnell 80-100 € an sprit weg.
gruss klaus...wilk
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Ja Klaus,
die bösen Spritpreise.Ich hatte auch einmal ein Schlauchboot mit 60 ps Aussenborder, Mariner, der hat gesoffen wie ein Loch und war laut wie ein Rockkonzert.War ich froh, wie der hinüber war(KOlbenfresser durch lange Langsamfahrt) und habe den Krempel gegen ein 19 FUss NIDELV mit 140 Ps innenb.getauscht-braucht viel weniger Sprit und läuft ruhiger und hat mehr Platz, sogar eine kleine Kajüte.Letztes Jahr sind wir teilweise wieder zum Schlauchboot zurückgekehrt, für Sardinien haben wir ein 3,4 Zodiac samt 15 Ps Jamaha um rund 1400 aufgetrieben, das kann man ohne Hänger im Bedford bequem mitnehmen.
Ich habe allerhand Kartenmaterial von Deuschland aber soweit ich weiss habt ihr ja fast überall diese skurrilen Geschwindigkeitsgrenzen von 8 oder 12 oder so, also für mich mit dem Nidelv (Gleitboot)unfahrbar.
Wir waren einmal auf der mecklenburgigischen Seenplatte, mit Charterhausboot, das war toll, Spritverbrauch in einer Woche 62 LIter Diesel-da kommt Freude auf.
Beim AUssenborder sollte aber eine Grundberührung nicht viel ausmachen , weil er ja hochkippt, soferne die Finne vor der Schraube noch intakt ist.
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Original von wilk
hi sascha,
du pfeife...grins..wir setzen unsere boote nicht auf grund...lach..obwohl...einmal ist es mir bei niedrigwasser auf der saale passiert. boot zwar nicht auf grund, aber bodenberührung mit meinem hochseeschaft, welcher um einiges länger ist als der normale.
gruss klaus...wilk
Hmmm naja siehste Du hast es doch aufgesetzt .... :D :D
An Dich hab Ich garnicht gedacht dass Du auch n Boot hast .... :rolleyes:
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ja egon,
da haste wohl recht, allerdings klappt meiner nicht hoch da hydraulisch. muss ich selber hochfahren. ist aber manchmal ein problem. meiner ist halt auch ein gleiter und kein verdränger. mit der geschwindigkeit haste recht, man muss schon immer ein wenig aufpassen. allerdings gilt das nicht auf see oder auf der weser. jedenfalls bis auf ein paar kleine ausnahmen nicht, im überwiegenden teil kann man speed geben..hatte aber im grossen ganzen noch keine probleme mit der wsp. sind schon um einiges humaner als die normalen p. erkläre den meistens schon über funk, dass es nen gleiter ist und das es nur so schnell aussieht..grins..
gruss klaus...wilk
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Da haben wir auf der Donau ja Glück, da gibt es keine Speedlimits(nur in Ausnahmefälen)allerdings muss man wegen der Grossschifffahrt gut aufpassen, die (können) nicht ausweichen, das ist vor zwei Jahren für sechs Freude targisch ausgegangen.
Ja auch das Wasser hat so seine Tücken..
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Original von egon
Da haben wir auf der Donau ja Glück, da gibt es keine Speedlimits(nur in Ausnahmefälen)allerdings muss man wegen der Grossschifffahrt gut aufpassen, die (können) nicht ausweichen, das ist vor zwei Jahren für sechs Freude targisch ausgegangen.
Ja auch das Wasser hat so seine Tücken..
Wer bremst verliert ..... :D
Man soll sich aber auch nicht mit stärkeren anlegen .... so isses auf der Strasse jedenfalls .... :405: :405:
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Ja Sascha prinzipiell gebe ich Dir recht, man soll ausweichen.Nur am Wasser haben wir da ein paar Probleme , die man am Land nicht kennt, nämlich:
a.) Grossschiffe, speziell Frachtschubverbände sind nachts so schwach beleuchtet, dass man sie gegen hellen Hintergrund (Stadt Wien oder LInz etc.) mit all den oft grellen, teilweise bunten Lichtern kaum erkennt.Nach vorne leuchtet ein Dreieck aus 3 ca 40 w Birnen, ohne Reflektor, die wegen der langen Stromleitung vom Mutterschiff oft sehr düster sind-und zwei Positionslichter-rot/grün oft nicht stärker als ein Autorücklicht fallweise noch mit Petroleum gespeist.
b.) Die grossen haben Radar und sehen die Kleinen , nicht aber umgekehrt-bei Kollosionsgefahr sind mit den Typhton(Schiffshorn) kurze laute Warnsgnale zu geben-ist nicht passiert.
c.) also: der Grossehat den Kleinen einwandfrei erkannt und am Radar geshehen, doch selbst nach der Kollosion hat der grosse seine Maschinen voll weiterlaufen lassen , mind. 1/2 Minute, da hat es ein Opfer zerstückelt.
Und was ist passiert-gar nichts......
Und jetzt stell Dir so eine Szene mal auf der Strasse mit 6 Toten vor.
da wäre mehr als der Teufel los....
Passt zwar nicht ganz zu den üblichen Themen, aber m.E. kann ein Abstecher gelegenlich nicht schaden, man lernt eben nie aus.
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Ohhh die sind gestorben ..... dachte die haben sich bloss gerammt oder so .....
Hmmm auf der Strasse währ da sicherlich der Teufel los ..... der Unterschied ist halt der dass Du oder andere Bootsfahrer zum Spass da unterwegs sind und die Frachtschiffe da halt fahren müssen .... weiss nicht obs dann nicht villeicht besser währe bei dunkelheit irgendwo anzulegen !? Oder nicht ??
Auserdem ist auf dem Wasser doch auch rechtsfahrgebot ! Oder nicht ??
Wiso kann man sich dann rammen ??
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Hallo Sascha,
das ist es eben, am Wasser gibt es nur in Ausnahmefällen vorgeschriebe Fahrtseiten, in der Regel kannst Du fahren wo Du willst, ausgenommen es ist verboten.Die Grenze zwischen Beruf und Sport sollte kein Kriterium, natürlich weicht man den grossen aus-wenn ma sie sieht.
Mir würde das wahrscheinlich schwer passieren, weil ich speziell bei Dunkelheit aufpasse wie ein Schiesshund und schon durch den Funk weiss wer wo unterwegs ist, manchmals kann es eben Nacht werden, weil man oft bei Schleusen warten muss, ausserdem ist.Zb.die Wachau in der Sonnwendnacht mit all den feuern und Feuerwerken an den Ufern ein einmaliges Erlebnis.
Das gesunkene Schiff war ein historisches, kleines Motorzugschiff, das
mit ca 15km(h also lange nicht so schnell wie ein SPortboot fährt, im geschlossenen Steuerstand ist es schon viel schwerer,Dinge zu sehen
und vor allem auch zu hörren-oder riechen(Dieselabgas).
Ich bin selbst damit ein paar mal gefahren, man sitzt sehr tief und sieht insgesamt schlechter als im schnellen, offenen Sportboot.
Da das Ganze ausserhalb der Saison passiert ist, hat der Steuermann im GRossschiff offenbar nicht recht gewusst, was da am Radar entgegenkommt-ein tragischer Fall , ich habe den verunglückten Kapitän gut gekannt und meine Tochter fragt heute noch , wo er im HImmel denn ist...
Übrigens: ein grossmäuliger Wasserpolizist hat die Sache als betrunkene Geschichte abqualifiziert(eine glatte Lüge), und ich hatte gegenüber dem stets präsenten Fernsehen Mühe die Ehre des nunmehr stummen Freundes zu verteidigen,aber es gibt eine ausgleichende Gerechtigkeit: ein Jahr später ist er fast genau ander Stelle, an der es den toten Kapitän angeschwemmt hatte(ca 50 km vom Unfallort), selbst mit einem schnellen Polizeiboot in der Nacht gegen einen einen bergwärts fahrenden Schubverband gekracht-und von BEsoffen auf Ersoffen übergewechselt...