Autor Thema: Drehmomentschwankungen und Pffffffft  (Gelesen 11894 mal)

Offline pascalts

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #90 am: April 20, 2018, 11:39:46 am »
Okay, ich fasse mein Vorgehen für Montag mal zusammen:

0) Ich setze den neuen Benzinfilter ein. Blasen waren da noch nie drin, denn ich habe alle Schläuche die ich gesehen habe zwischen Tank und Vergaser schon getasucht, da die rissig waren.
1) Mit der Zündzeitpunktpistole (hab ich da, geht bis 8000 min-1) mal bei höheren Drehzahlen testen. Müsste ja dann wesenetlich früher stehen
2) Ich mache mit der aktuellen ca 11 Grad Einstellung eine Testfahrt
3) falls nicht erfolgreich: Zündkabel durchtauschen

Ich hab irgendwie die dumme Vermutung, dass zu wenig Sprit ankommt. Als er früh genug (bzw. zu früh) eingestellt war hatte er ja auch diese Aussetzer, als käme kein zündfahiges Gemisch zustande.

Kann ich einfach den Benzinschlauch nach der Pumpe mal abziehen und den Bedford in eine Schüssel "pissen" lassen, um zu sehen, ob genug Sprit kommt? Wenn ja, wie viel sollte denn da kommen? Hab gelesen,d a soll ein "kräftiger Strahl" kommen - wie darf ich mir das denn vorstellen? Wie beim Pinkeln? Eher so 18 Jähriger?  :d050:
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Offline halber

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #91 am: April 20, 2018, 12:16:28 pm »
ja, klar!

zieh den benzinschlauch zwischen pumpe und vergaser ab (ich würde es auf der pumpenseite machen). steck dort einen längeren schlauch auf und stecke diesen in einen behälter/flasche ...

ich würde dann an der zündspule das zünkabel zum verteiler abziehen um sicherzustellen, dass dr motor nicht anspringt.

dann nuddeln. voller strahl muss kommen.
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Offline halber

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #92 am: April 20, 2018, 12:19:04 pm »
vielleicht nochmal zum "vollen strahl".

wenn ein hymer vielleicht max 20liter auf 100km nimmt und diese 100km in einer stunde abgespult werden, dann müsste der "volle strahl" einen 10liter-eimer in 30minuten füllen. also SOOO voll ist der strahl dann auch nicht ...
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Offline Bedford Blitzi

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #93 am: April 21, 2018, 10:05:57 am »
Hy,

BenzinPumpe  bringt ohne Gegendruck (Vergaser) ca. 50 Liter/Stunde,

d.h. pulsierender Strahl in durchmesser des Schlauchquerschnittes.

Ruckeln und Schießen ist die Bedfordspezifische Anzeige für Spritmangel -
fühlt sich auch so an wenn Du den Tank leerfährst.....

mach mal den Schlauch vom Tank ab und nimm einen langen Schlauch in einen 5-LiterKanister
und mach damit eine Testfahrt -

hast Du damit die gleichen Probleme - ist es wohl der Vergaser -  geht er dann - Tank oder Spritschlauch.......

L.G.

Manfred

Offline halber

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #94 am: April 21, 2018, 10:29:33 am »
hallo manfred,

"50liter/stunde" auch schon bei anlassdrehzahl?
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Offline Wilk

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #95 am: April 21, 2018, 13:34:39 pm »
jörg,
die pumpe bringt selbst beim anlassen genug sprit, sonst würde der motor doch garnicht erst anspringen. hier geht's doch aber nicht ums anlassen, der motor läuft doch im leerlauf sehr gut. die frage ist doch, bekommt er bei belastung genug sprit oder nicht. deshalb ist der vorschlag mit dem kanister sehr gut. verändert sich dadurch nichts, würde ich auch zu allererst an den vergaser und dann an den zündzeitpunkt denken.
gruß klaus....wilk
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Offline halber

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #96 am: April 21, 2018, 16:38:07 pm »
klaus, ja, klar!

ich wollte nur wissen, ob die 50liter sich schon auf die startdrehzahl bezogen.
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Offline Bedford Blitzi

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« Antwort #97 am: April 22, 2018, 13:42:39 pm »
 Hy,

 die 50 Liter / Stunde beziehen sich auf den Betrieb bei mittlerer Drehzahl,

deine Pumpe macht bei jeden vollständigen Hub ca.  20 ccm,
für einen Hub braucht es zwei Motorumdrehungen,
beim Starten sollte die Drehzahl über 300 1/min liegen .....

ist jedoch müßig das alles zu messen und zu rechnen .....
wichtig ist zu wissen ob satt Sprit kommt -
nach Deiner Beschreibung, dass die Probleme bei Last auftreten -
vermute ich bei Deinem Fahrzeug eine länger Standzeit - mit nur teilweise gefülltem Tank,

die dadurch entstandenen Ablagerungen können den Vorfilter im Tank zusetzen,
dann reicht der Durchsatz unter Last  nicht mehr ,
ähnlichen Effekt hast Du wenn der Spritschlauch porös ist - und dazu muß der nicht alt sein -
bei dem Wegwerfscheiß der heute überall verkauft wird . kann so ein Schlauch schon Schrott sein
wenn er einmal in einen Kanister getaucht wurde !!!!!  haben wir hier echt schon gehabt  !!!
- verbaue deshalb nur noch Gates oder Conti - nix mehr Ebay -Billig !!

der Flaschenhals bei der Spritzufuhr ist das kleine Saugrörchen im Tank - da noch eine Unzulänglichkeit dazu und nix geht mehr...

ggf. ersetze die Leitung vom Tank zur Pumpe durch einen Schlauch -hatte auch schon durchgefaulte oder verstopfte Leitungen....

Viel Erfolg

Manfred

Offline pascalts

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #98 am: April 22, 2018, 14:03:58 pm »
Ich sollte dazu erwähnen, dass mein Tank wahrscheinlich aus dem VW Bus einer frühen Generation stammt. Ich habe den Ausgang unten, also kein Saugrohr!

Ich mache Montag Mal Bestandsaufnahme. Kann gut sein, dass da was verstopft ist...

Aber: ich hatte immer brav einen Filter vor der Pumpe!!!

Danke für den Tipp!
Hymermobil 521 Bj '78 (Untergestellt '77), 79 PS Benziner, 2,3 l

Offline Bedford Blitzi

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« Antwort #99 am: April 22, 2018, 16:06:18 pm »
Hy,


das scheint ja doch eine ganz schöne Bastelbude zu sein .....
Tank vom VW- bus,
Zündspule vom Kadett,
Verteiler mit externem Kondensator,

.... bestimmt ist noch ein Kühler vom Astra drinne ---
.... das Getrieb jammert,
..... Die Achse heult,
.....überall Ölt es raus
.....und bevor man den Wischer einschaltet muß erst an der Sicherung gerubbelt werden...
.....und warum er doch noch läuft versteht eh niemand !!???

getreu dem Moto -Scheiß auf Original - Hauptsache läuft - und kost (fast) nix.......


von der Sorte gibt es leider noch einige zuviel.........
(glücklicherweise faulen die Alle nach und nach weg.....)

soo schlecht kann die Englische Technik dann doch nicht sein - zumindest einigermaßen Fehlertollerant !!



mit dem VW- Tank (kann nur vom T3   79 --- 92 sein) sollte eigentlich kein Problem auftreten - höchstens Rost !!


sorry, will Dir Dein Auto nicht schlecht reden, kriege nur leider einen Hals, weil ich von den Bastelkisten
schon zuuu viele hier hatte -  und dann das Gestöhne wenn man es wieder in die Reihe kriegen soll --- und die
nicht geopferten Wartungskosten der letzten 25 Jahre kommen dann auf einen Schlag......

L.G.

Manfred

Offline pascalts

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« Antwort #100 am: April 22, 2018, 16:43:02 pm »
Also ich glaube jetzt tust du mir unrecht. :a055: Für den bisherigen Zustand des Fahrzeuges kann ich nichts. Und ja: Wir fahren auf einem kleinen Budget. Wir haben den Traum uns als Studenten ein Wohnmobil zu leisten und wir schaffen das im Moment ganz gut und lernen noch was dabei über alte Technik. Welche jungen Leute mit Mitte Zwanzig Jahren machen sowas heute noch? Wir haben viel Geld investiert um Kardanwelle und Antriebsstrang wieder fit zu bekommen - im Endeffekt eine Mischung aus Altteil und Soneranfertigung beim Gelenkwellentechniker. Aber wir suchen halt nach einem preiswerten (seinen Preis Wert, nicht billig) Ersatzteil, weil wir uns große Materialschlachten nicht leisten können.

Zitat
Tank vom VW- bus, Zündspule vom Kadett,
korrekt

Zitat
Verteiler mit externem Kondensator,

Das war nur der Originale, aber aus irgend einem Grund draußen. Jetzt ist der ja weg, da Powerspark.

Aber was du darunter schreibst ist Humbug.

Zitat
soo schlecht kann die Englische Technik dann doch nicht sein
Das habe ich nie behauptet und werde mich hüten etwas dahingehend zu sagen. Wir sind sehr froh, dieses alte englisch-deutsche Mobil zu haben.

Zitat
sorry, will Dir Dein Auto nicht schlecht reden, kriege nur leider einen Hals, weil ich von den Bastelkisten
schon zuuu viele hier hatte -  und dann das Gestöhne wenn man es wieder in die Reihe kriegen soll --- und die
nicht geopferten Wartungskosten der letzten 25 Jahre kommen dann auf einen Schlag......

Du redest mein Auto aber gerade schlecht und da reagiere ich allergisch. Mein Auto ist nicht schlecht, das weiß ich. Aber anstatt in die Werkstatt zu rennen muss ich es eben selber mache, dafür brauche ich eure gesammelte Erfahrung. Im übrigen hatte ich den Tank schon wegen einer defekten Tankanzeige (mittlerweile repariert, VW und Bedford lassen sich mit einen Zusatzwiderstand verheiraten) schon draußen, inne kein Rost, außen kein Rost und vor ca 9 Monaten auch kein Dreck drin - das kann heute anders sein.

Ich habe mich hier nie beschwert über mein Auto. Im Gegenteil: Das Arbeiten daran ist macht mir Freude und auch Rückschläge gehören dazu.

Zitat
getreu dem Moto -Scheiß auf Original - Hauptsache läuft - und kost (fast) nix.......
Dem kann ich nicht zustimmen. Ein Fharzeug sollte man erhalten nicht verbasteln.

Vielen Dank

Zum Thema Spritversorgung...

20 ccm pro halbe Umdrehung, also 10 ccm pro Umdrehung, also bei 4000 min-1 40.000 ccm pro Minute, dementsprechend 2.400.000 ccm / Stunde also 2400 Liter pro Stunde? Kann ich mir nicht vorstellen... Aber Druck muss ja auch aufgebaut werden.
Angenommen dir Pumpe wäre defekt und ich baue unter Verwednugn eines Sicherheitsabschaltrelais eine elektrische Spritpumpe ein, reichen dann 100 Liter / Stunde maximal?

Naja ich scuhe erst mal den Fehler und werde morgen berichten.
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Offline Bedford Blitzi

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« Antwort #101 am: April 22, 2018, 18:06:12 pm »
Hy, (Jens ??)

wieder mal ein Beispiel zum Thema menschliche Komunikation ......

Bitte nicht überreagieren  - so  wie das bei Dir angekommen ist - war das nicht abgeschickt -

runterkommen!!


schmeiß die Allergie weg -
meine ist gegen die Will Alles - zahle nix Fraktion......


wie geschrieben - will nicht Dich und Dein Auto beleidigen - (Ernst gemeint)
hatte nur schon zu viele verbastelte hier aufm Hof.            (leidige, gegenläufige Erfahrung - bitte akzeptiere das SOO)

Deine Motivation ist lobenwert, und wenn ich das nicht leben würde -  täte ich das Ganze Forum hier einstellen.....

Das mit dem schmalen Budget hat sich bei mir bis Heute ( bin Bj. 63) nicht geändert, liegt  zum Teil auch daran,
daß ich ständig Leuten wie Dir helfe.......(und Kinder in Deinem Alter habe)......

aber jetzt nicht die Oberlehrernummer erwarten.......

nun aber bitte zurück zum Thema:

nach den jetzt bekannten Parametern hast  Du nur unter Last Spritmangel.....

den Fehler sollten wir eingrenzen können -

Tank - Leitungen - Pumpe scheinen unauffällig .

also Schlauchleitungen präventiv erneuern -  saugleitung könnte porös sein  - muß kein Sprit rauskleckern -kann aber Luft reinziehen... (oft an´ner Schelle)
Vergaser reinigen - unterhalb des Schlauchanschlusses sitzt von unten (SW17) ein Filter, putzen, Nadelventil ausbauen - ausblasen,
Schwimmerkammer putzen, Spiel der Drosselklappenwelle prüfen - wenn schlabberig -
Vergaser tauschen..... (keinen Dichtsatz in einen Schlabbervergaser verschwenden)
und wie immer der Hinweis : nicht jeder Vergaser tut auf jedem Motor ....

nochmal zur Spritpumpe - wie schon geschrieben - hab ich keinen Bock damit rumzurechnen -
aus 45 Jahren Schraubererfahrung geht das meist mit Augenmaß -
eine Mechanische Membranpumpe macht ohne Gegendruck schon mächtig Durchsatz,
so wie die im Bedford - kannste sogar Doppelvergaser damit versorgen( brauchen 90 -120 L/h)
die 50 L/h sind ein ausreichender Mittelwert....
der Druck bei einer Vergaseranlage liegt zwischen 0,3 und 1,5 bar - hab das bei Bedford noch nicht nachgemessen -
gehe aber von 0,7 bis 1,1bar aus.

im Bedford gibt es je nach Baujahr und hin und her getausche - drei verschiedene Pumpen
1. die ganz alte - mit Glasglocke oben drauf - da sieht man den Fiter
2. die meistverbaute, komplett gelbverzinkt -oben mittig eine kleine Schlitz / Kreuzschlitzschraube
 - Schraube raus - Deckel abheben  Filter drunter--
3. die neue - sieht aus wie die bei 2. -nur ohne Schraube - nicht zerlegbar / keine Wartung möglich

-- nun mußt Du erst mal wieder selber ran---

L.G.

Manfred


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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #102 am: April 22, 2018, 18:06:48 pm »
um das mal kurz zu erläutern.
ob deine spritförderungsrechnung nun so stimmt oder nicht, will ich hier nicht nachrechnen. bin ich zu faul zu.
aber ich kann dir versichern, vorausgesetzt die pumpe ist ok, dass sie genug sprit liefert. sie liefert stetig und je schneller der motor dreht, desto mehr l. pro min. bei einem gewissen gegendruck vom vergaser geht sie allerding in einen ruhemodus. das hat was mit einer membrane in der pumpe zu tun. soweit zur mechanischen pumpe. bei einigen elektrischen, außer wenn eine spritrücklaufleitung verbaut ist, verhält es sich im großen ganzen, genau so. es gibt also auch elektrische pumpen, die in diesen besagten ruhemodus schalten.
gruß klaus.....wilk

nachtrag:
oh da war der manfred mal wieder schneller. :tumb:
möchte aber trotzem noch ergänzen.
bei der pumpe mit der schraube oben, befindet sich im deckel auch noch ein sieb. unbedingt auf den kleinen o-ring unter der schraube achten. sollte der defekt werden oder sein , gibt es auch probleme.
gruß klaus...wilk
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Offline Bedford Blitzi

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« Antwort #103 am: April 22, 2018, 18:21:07 pm »
Hallo Klaus,

so sorgfältig wie der Jung arbeitet, kommt er beim Schauen und Zerlegen von selber drauf, ´ne Dichtung oder einen O-Ring genauer auzuschauen-

ich gehe ´mal von Schmodder an einer versteckten Stelle im Vergaser aus -  vieleicht über dem Nadelventil......
oder ´ne wirklich böse ausgeschlagene Drosselklappenwelle......

L.G.

Manfred

Offline halber

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Antw:Drehmomentschwankungen und Pffffffft
« Antwort #104 am: April 22, 2018, 19:27:35 pm »
pascal

immer stück für stück und jede (teil-)baustelle gründlich abarbeiten. irgendwann sind alle fehler raus.

bei fragen, einfach fragen.
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